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Aktuelles

Stargast beim Bühnenball: Udo Wachtveitl
© Christina Iberl

Jubiläumsspielzeit mit Bühnenball "Höfisches Fest"

Es ist eine der vielen liebenswerten Traditionen an diesem Theater, dass am 2. April Hortensien am Grab von Herzog Georg II. auf dem Meininger Parkfriedhof abgelegt werden. Ein Gruß zum Geburtstag mit jenen Blumen, die der Regent so besonders mochte. Ein Gruß von jenen, die im Heute das Erbe des Theaterherzogs erlebbare Kunst werden lassen. Auf dass Meiningen nicht nur eine große Theatervergangenheit, sondern auch eine spannende Theatergegenwart und eine immer wieder künstlerisch reizvolle Theaterzukunft vor sich hat ...

Keine Hoffnung, Baby! Foto; Luki Stüwe
© Luki Stüwe

Woche der jungen Regie: Festival vom 20.-26.03.2026

200 Jahre Theaterherzog Georg II. und seine Meininger Prinzipien, einer der Ausgangspunkte, auf die sich das zeitgenössische Regietheater immer noch bezieht, geben Anlass, nach Grundlagen und Perspektiven der Theaterregie zu fragen und sie zu feiern.
Das Festival „Woche der jungen Regie“, das vom 20. bis 26. März 2026 am Staatstheater Meiningen auf dem Spielplan steht, lädt Regiestudierende von Theaterhochschulen des gesamten deutschsprachigen Raums ein, ihre Inszenierungen in den Kammerspielen zu zeigen.

Wolf Biermann, Foto: Stefan Schmid
© Stefan Schmid Photographer

Staatstheater Meiningen widmet Liedermacher Wolf Biermann einen Schauspielabend

Anlässlich der Uraufführung von „Biermann – Drachentöter“ (Text: Martin Heckmanns) antwortet Wolf Biermann – der bisher auf eigenen Wunsch noch keine Zeile des Meininger Bühnenstückes gelesen hat – hier vorab auf Fragen der Dramaturgin Deborah Ziegler. Ein exklusives Interview aus der aktuellen Theaterzeitung. 
Herr Biermann, 2021 haben Sie Ihren Vorlass der Berliner Staatsbibliothek übergeben, im Juli 2023 wurde in Berlin eine Ausstellung über Sie gezeigt, ...

Tomasz Wija, Foto: Christina Iberl
© Christina Iberl

Foyerkonzert extra: Liedmatinee mit Tomasz Wija am 8. März

In diesem Foyerkonzert wird das langjährige Ensemble-Mitglied im Musiktheater, der Bassbariton Tomasz Wija, begleitet von der Studienleiterin Noori Cho ein Liedmatinee gestalten, in dem er Lieder aus seiner Heimat Polen vorstellt. Wija singt eine Liedsammlung von Romuald Twardowski mit dem Titel „Znad Wilii“, die der Komponist 1990 veröffentlichte, und seiner Mutter widmete. Twardowski kam 1930 in dieser schönen, einst polnischen Stadt Vilnius (heute Litauen) zur Welt und verbrachte dort auch seine frühe Kindheit. In diesem Zyklus von drei Liedern, ....

Markus Lüpertz beim Malen von Bühnenbildprospekten im Malsaal des Staatstheaters Meiningen. Foto: C. Iberl
© Christina Iberl

Markus Lüpertz inszeniert Richard Wagners Weltendrama „Rheingold“

Das Rheingold“ ist ein Musiktheater-Werk, das Wagner selbst „Vorabend“ zu seinem gigantischen Musikdrama „Der Ring des Nibelungen“ nannte. Er konzipierte 1852 im Züricher Exil die komplette Dichtung der Tetralogie mit den weiteren Teilen „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ und dem wörtlichen Untertitel „Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend“. Die Musik hingegen entstand in einem Zeitraum von fast 25 Jahren. Da der sogenannte „Vorabend“ bereits wesentliche Handlungsstränge und musikalisch Motive des ganzen „Rings“ enthält ...

Bühnenbildskizze von  Helge Ullmann
© Christina Iberl

Von Abstürzen und Sehn-Süchten: „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“

Ein Interview mit Regisseurin Gabriela Gillert: 
Gabriela, mit „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ bringst du am 18. April ein international bekanntes und sehr berührendes Zeitdokument auf die Theaterbühne. Was fasziniert dich persönlich an der Geschichte der Christiane F.?
Christiane F. erzählt von so viel mehr als nur von Drogen. Es ist ein Stoff über Sehnsucht, über Identitätssuche und über das Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Hinter allem steht dieses Gefühl, ...

Erich Kästner im Münchner Herzogpark, 1962, Foto: Barbara Niggl Radloff, Quelle: https://sammlungonline.muenchner-stadtmuseum.de/objekt/erich-kaestner-im-herzogpark-10217480.htm
© Christina Iberl

Eine Warnung vor dem Abgrund: Erich Kästners „Fabian“

Marten Straßenberg wurde nicht nur in Meiningen geboren, er begann hier auch seine Theaterlaufbahn. Er agierte auf und hinter der Bühne, spielte und assistierte im Theater-Jugendclub. Bis er schließlich am Landestheater Coburg als Regieassistent engagiert wurde. Gleich in seiner ersten Spielzeit folgte dort seine erste Inszenierung. Seitdem sind einige Jahre ins Land gezogen. Straßenberg ist mittlerweile studierter Regisseur und kann auf gut ein Dutzend Inszenierungen zurückblicken. Sein Debüt in Meiningen ist Erich Kästners Schlüsselroman „Fabian“.

In den Müllcontainern der Hochhaussiedlung suchen Karim (links), Prinzessin (Mitte) und Kati (rechts) nach weggeworfenen Schätzen. Foto: C. Iberl
© Christina Iberl

Im Puppentheater läutet die Premiere der „Hochhausprinzessin“ den Frühling ein

Welch bessere Zeit als Frühling, um einem alten Märchenklischee neues Leben einzuhauchen? Mit der „Hochhausprinzessin“ zeigt Betty Wirtz’ Puppeninszenierung eine sowohl selbst- als auch umweltbewusste Prinzessin aus der Hochhaussiedlung. Mit eigenem Stücktext nach einer Geschichte von Natasha Farrants „Von acht Prinzessinnen, die keinen Retter brauchen“. Premiere ist am 6. März im Rautenkranz für ein Publikum ab 6 Jahren.
Die Gute Fee steht vor einer Riesenaufgabe ...

Foto: Christina Iberl
© Christina Iberl

Satintücher des Staatstheaters Meiningen

Sie gehen nicht nur gerne ins Meininger Staatstheater, sondern tragen es auch in Ihrem Herzen? Wunderbar. Neuerdings haben Sie sogar die Möglichkeit, historische Theatermotive um Ihrem Hals zu tragen! Die neuen, limitierten Satintücher sind Ihnen vielleicht schon im aktuellen Spielzeitbuch begegnet, wo die wallenden Stoffe die Sparten farblich kennzeichnen. Zur Jubiläums-Saison „200 Jahre Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen“ sind die Satintücher in drei Farben erhältlich: Die bordeauxrote Variante zieren u.a. ein Stich der herzoglichen Hoftheaters, die Insignien von Georg II. und Ornamente, ...