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Aktuelles

Markus Lüpertz beim Malen von Bühnenbildprospekten im Malsaal des Staatstheaters Meiningen. Foto: C. Iberl
© Christina Iberl

Markus Lüpertz inszeniert Richard Wagners Weltendrama „Rheingold“

Das Rheingold“ ist ein Musiktheater-Werk, das Wagner selbst „Vorabend“ zu seinem gigantischen Musikdrama „Der Ring des Nibelungen“ nannte. Er konzipierte 1852 im Züricher Exil die komplette Dichtung der Tetralogie mit den weiteren Teilen „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ und dem wörtlichen Untertitel „Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend“. Die Musik hingegen entstand in einem Zeitraum von fast 25 Jahren. Da der sogenannte „Vorabend“ bereits wesentliche Handlungsstränge und musikalisch Motive des ganzen „Rings“ enthält ...

Wolf Biermann, Foto: Stefan Schmid
© Stefan Schmid Photographer

Staatstheater Meiningen widmet Liedermacher Wolf Biermann einen Schauspielabend

Anlässlich der Uraufführung von „Biermann – Drachentöter“ (Text: Martin Heckmanns) antwortet Wolf Biermann – der bisher auf eigenen Wunsch noch keine Zeile des Meininger Bühnenstückes gelesen hat – hier vorab auf Fragen der Dramaturgin Deborah Ziegler. Ein exklusives Interview aus der aktuellen Theaterzeitung. 
Herr Biermann, 2021 haben Sie Ihren Vorlass der Berliner Staatsbibliothek übergeben, im Juli 2023 wurde in Berlin eine Ausstellung über Sie gezeigt, ...

In den Müllcontainern der Hochhaussiedlung suchen Karim (links), Prinzessin (Mitte) und Kati (rechts) nach weggeworfenen Schätzen. Foto: C. Iberl
© Christina Iberl

Im Puppentheater läutet die Premiere der „Hochhausprinzessin“ den Frühling ein

Welch bessere Zeit als Frühling, um einem alten Märchenklischee neues Leben einzuhauchen? Mit der „Hochhausprinzessin“ zeigt Betty Wirtz’ Puppeninszenierung eine sowohl selbst- als auch umweltbewusste Prinzessin aus der Hochhaussiedlung. Mit eigenem Stücktext nach einer Geschichte von Natasha Farrants „Von acht Prinzessinnen, die keinen Retter brauchen“. Premiere ist am 6. März im Rautenkranz für ein Publikum ab 6 Jahren.
Die Gute Fee steht vor einer Riesenaufgabe ...

Foto: Marie-Laure Briane
© Marie-Laure Briane

„Rasant wie bisant“ Bayerisches Junior Ballett München zu Gast in Meiningen

Mit dem gelobten Gastspiel „Tanzglanz“ stellte sich das Bayerische Junior Ballett München im Dezember erstmals am Staatstheater Meiningen vor. Im Februar ist das junge Tanzensemble erneut zu erleben, diesmal mit der Produktion „Rasant wie brisant“. Karten sind für beide Vorstellungen noch erhältlich!
„Rasant wie brisant“ vereint mitreißende Choreografien, die Dynamik, Virtuosität und Ausdruckskraft auf die Bühne bringen. Marco Goecke ist einer der interessantesten ...

Foto: C. Iberl
© Christina Iberl

Unterwegs 2.0 | Die Meininger kommen – ins Museum

Am 1. Mai 1874 stiegen „Die Meininger“ das erste Mal in einen Zug, um ihr Shakespeare-Stück „Julius Caesar“ in Berlin zu präsentieren. Ein Jahr später, 1875, fuhren sie schon nach Ungarn und Österreich. Ihre Popularität wuchs, ebenso wie ihre Reisekilometer.
Der „Theater-Zug“ fuhr bis nach Russland, in die Schweiz, nach Dänemark oder Schweden. Sie spielten 2.877 Aufführungen. Herzog Georg II. verschaffte Meiningen – und der eigenen Theaterkunst – Weltrang und Anerkennung. ...

Erich Kästner im Münchner Herzogpark, 1962, Foto: Barbara Niggl Radloff, Quelle: https://sammlungonline.muenchner-stadtmuseum.de/objekt/erich-kaestner-im-herzogpark-10217480.htm
© Christina Iberl

Eine Warnung vor dem Abgrund: Erich Kästners „Fabian“

Marten Straßenberg wurde nicht nur in Meiningen geboren, er begann hier auch seine Theaterlaufbahn. Er agierte auf und hinter der Bühne, spielte und assistierte im Theater-Jugendclub. Bis er schließlich am Landestheater Coburg als Regieassistent engagiert wurde. Gleich in seiner ersten Spielzeit folgte dort seine erste Inszenierung. Seitdem sind einige Jahre ins Land gezogen. Straßenberg ist mittlerweile studierter Regisseur und kann auf gut ein Dutzend Inszenierungen zurückblicken. Sein Debüt in Meiningen ist Erich Kästners Schlüsselroman „Fabian“.

Foto: Christina Iberl
© Christina Iberl

Satintücher des Staatstheaters Meiningen

Sie gehen nicht nur gerne ins Meininger Staatstheater, sondern tragen es auch in Ihrem Herzen? Wunderbar. Neuerdings haben Sie sogar die Möglichkeit, historische Theatermotive um Ihrem Hals zu tragen! Die neuen, limitierten Satintücher sind Ihnen vielleicht schon im aktuellen Spielzeitbuch begegnet, wo die wallenden Stoffe die Sparten farblich kennzeichnen. Zur Jubiläums-Saison „200 Jahre Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen“ sind die Satintücher in drei Farben erhältlich: Die bordeauxrote Variante zieren u.a. ein Stich der herzoglichen Hoftheaters, die Insignien von Georg II. und Ornamente, ...

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© Christina Iberl

Woche der jungen Regie: Festival vom 20.-26.03.2026

200 Jahre Theaterherzog Georg II. und seine Meininger Prinzipien, einer der Ausgangspunkte, auf die sich das zeitgenössische Regietheater immer noch bezieht, geben Anlass, nach Grundlagen und Perspektiven der Theaterregie zu fragen und sie zu feiern.
Das Festival „Woche der jungen Regie“, das vom 20. bis 26. März 2026 am Staatstheater Meiningen auf dem Spielplan steht, lädt Regiestudierende von Theaterhochschulen des gesamten deutschsprachigen Raums ein, ihre Inszenierungen in den Kammerspielen zu zeigen.

Johanna Soller, Foto: Simon Pauly
© Christina Iberl

Bachs erste Wahl: Johann Ludwig | Gastspiel "capella sollertia"

Leipzig 1726 – seit drei Jahren ist Johann Sebastian Bach Thomaskantor in Leipzig. Mit enormem Schöpfergeist hat er in seinen ersten beiden Amtsjahren zwei beinahe vollständige Kantatenjahrgänge geschaffen. Im dritten Amtsjahr bricht er mit der Kantaten-Pflicht und greift zunehmend auf Werke anderer Komponisten zurück, allen voran: Johann Ludwig Bach (zeitgleich in Meiningen Hofkapellmeister!). Das Vokal- und Instrumentalensemble „capella sollertia“ legt beim Label „Ricercar“ zum Jubliäumsjahr 2026 eine erstmalige Gesamteinspielung der 18 Kantaten vor ...

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